Kapitel 11   –   Der Ort Marienfels

Abschnitt 3   –   Marienfels zur Zeit der vier Herren



Die Eigentums- und Besitzverhältnisse in Marienfels waren zur Zeit des Vierherrischen sehr unübersichtlich und verworren. Dazu kamen ständige Veränderungen durch Kauf, Erbschaft und Schenkung. Dass darüberhinaus Steuern und Abgaben, Zehnte, Gülte und Bede zum Teil noch an andere Herrschaften zu entrichten waren, trägt zur weiteren Verwirrung bei. Aus der Vielzahl der vorliegenden Akten und Unterlagen über Besitzverhältnisse sollen beispielhaft nur einige Angaben folgen.

1446 verpfändete Reinhard zu Westerburg und Schaumburg die Gülte (Abgaben) zu Marienfels an die Grafen von Katzenelnbogen. Wilhelm von Staffel erhielt 1446 von den Westerburgern Gütern in Marienfels je 3 1/2 Malter Weizen und Hafer, 7/8 Korn, 6 Gänse und etliche Hühner. 1448 fielen die Gülten und Zinsen von 7 Huben und von Hofstätten in Marienfels von Westerburg an die Katzenelnbogener. Es soll angemerkt werden, wie schon früher erwähnt, dass die Westerburger Besitzungen in Marienfels ebenso wie das Kirchenpatronat, von den Grafen von Arnstein stammten und über die Isenburger an die Herren von Westerburg gekommen waren.

Im Tausch gegen Diethardt gab Hessen-Rheinfels 1578 die Weizen-, Korn- und Haferrenten an Leiningen-Westerburg zurück. Westerburg gab das Hubengericht in Marienfels 1602 an Nassau Idstein, das 1685 die sog. „Schaumburger Hub“ an die Freiherren vom Stein weiter veräußerte. Die Freiherren vom Stein besaßen 1771 noch diese Hube und bezogen davon noch 1828 die Gülte.

1581 gehörte eine Hube den Grafen von Nassau. Die Gülte dafür fiel 1681 zur Hälfte an Nassau-Idstein und Nassau-Diez. Die Nassau-Saarbrücker bezogen 1771 von ihren eigenen Leuten Bede, Jägerhafer und Jägerbrot und von jeder Feuerstätte ein Schreyerhuhn. Ritter Friedrich vom Stein hatte 1377 ein Erbgut zu Marienfels gekauft. Der Hof der Abtei Amstein, der auch einmal als Hof zu Dennighofen bezeichnet wird und von dem schon berichtet wurde, war, nach Pachtunterlagen von 1585 und 1751, in Zeitpacht vergeben. Auch die Kirche zu Miehlen hatte einen Hof in Marienfels, der 1774 an „sämtliche Gemeindeglieder“ verpachtet war. Franz von Kronberg hatte 1581 Güter in Marienfels, und das Kloster Eberbach bezog Geldzinsen für Äcker und Wiesen aus dem Ort.

Als Empfänger von Zehnten von Marienfels werden genannt: Die Grafen von Neuwied 1353, Otto von Freiendiez 1353, Johann vom Stein 1391, Nassau-Weilburg und Nassau-Usingen 1738. Aus dem Jahre 1601 liegt ein Verzeichnis der Nassau-Saarbrückischen Leibeigenen im Vierherrischen vor, in dem für das Kirchspiel Marienfels „46 Fahrleuth und 7 Heppenhörige“ angegeben sind. Die Herren vom Stein waren 1771 Hauptzehntherren in Marienfels.

Mühle Marienfels besaß einige Mühlen. 1672 durfte Elias Heimann aus Berg eine Mühle zwischen Dorf und Sauerborn bauen. Diese Mühle taucht in späteren Jahren unter dem Namen Merfelser Mühl 1678, Mühle unter Mareinfels 1682, Eliasen Mühl 1683, Kesmühl 1706, Oberst-Käßmühl 1776, auf. Dieser Elias Heimann baute 1693 noch eine zweite Mühle „auf dem Marienfelser Waasen unter der Dickenmühl“, später Untere Käßmühl genannt. Auf der Ehrer Bach besaß Paulus Schmidt aus Berg 1685 eine Mühle. 1713 wird sie „obig dem Sauerbrunnen“ genannt und später als Kaltenborner Mühle bezeichnet. 1695 gab es noch eine Mühle „hinter der Kirchen“, die Wilhelm Schreiber aus Geisig gebaut haben soll und nach den späteren Besitzern Lauxenmühle hieß. Diese Lauxenmühle wurde später als Mühle aufgegeben, und daraus wurde das heutige Wohnhaus Lehmann an der Mühlbachbrücke. Die heutige Gemmers- oder Pfeifersmühle am Seien wird in alten Aufzeichnungen und Karten nicht erwähnt, obwohl sie nach Aussage der Familie Pfeifer schon seit Jahrhunderten bestehen soll. Die älteste Mühle im Kirchspiel ist aber die Stegsmühle. Sie wird schon 1436 als „Steyges moelen“ genannt. 1723 spricht man auch von der Zippels- oder Steegsmühle. 1732 brannte die Mühle ab. Die meisten Gebäude dieser Mühle gehörten 1771 zur Gemeinde Berg.

Über die Größe des Dorfes und der Gemarkung Marienfels in früheren Jahrhunderten erhalten wir Nachricht aus einer Beschreibung von 1631 und zwei Weistümern aus den Jahren 1681 und 1771. Die Zusammenstellung von 1631 (W 351 III 1) trägt die Überschrift „Marienfels mit Denighoffen ist ein Commun“. Dann folgt die Aufzählung und Beschreibung:

Haußgeses beiden Häußern gehörig

8

Kinder

14

können 1 Wagen zur Fron stellen

 

Heßische Hausgeses

5

Kinder

6

Catzenelnbog. Haußgeses

1

Kinder

1

Steinische Haußgeses

1

Kinder

1

Arnsteinische Hausgeses

1

Kinder

6

Summa Hausgeses

16

darunter Wittib

2

Kinder zusammen

29


Die Untertanen sind auch led seiner Leibherrrschafft ongemeßene Dienste schuldig.
Gewaldt: hat ein klein Buchen Wäldgen, noch ein stück Wäldgen Drünger Holtz genannt, geben bißweilen ein Hasen und Fuchs.
Den Kirchensatz haben die Junker vom Stein.
Bach: Die Mühlbach fleust dabey her, gibt daselbst Weißfisch, Forellen und Krebs.
Absonderliche Gefall daran die Mittherrschaften mit May- und Herbst-Beedt.
Jäger haben Jäger-Beedt geben, Saarbrücker und Arnsteinische Leibeigene wenn deren daselbst wohnen.
Absonderliche Jura: keine


Von Ehr wird an der gleichen Stelle berichtet, dass es nur einen alten Eichbaum besaß, der dazu noch halb den Marienfelsern gehörte.

Da sich die Angaben in den Weistümern von 1681 und 1771 kaum unterscheiden, sollen aus den letzteren (W 304 III c 1) einige Auszüge folgen, da sich daraus ein gutes Bild von dem Marienfels der damaligen Zeit ergibt. Unter der Überschrift „Marienfels und Dannighofen“ heißt es u.a.:

Diese waren vorhin zwey unterschiedene Ortschaften, sind aber nunmehro combinieret und machen jetzo zusammen 34 Hausgesäße aus, ist auch darinnen die Kirche, das Pfarr- und Schulhauß. Collator ist der Freiherr vom Stein zu Nassau. Zur Kirche hed vorhin von Miehlen aus der dritte Kastenmeister (das Kirchenvermögen verwalteten die Kirchen- oder Kastenmeister, je einer aus Marienfels, den Filialen und dabei war ein dritter aus Miehlen) alljährlich, wie auch wann die Kirche gebauet worden, die dritte Suppe nebst Geld gegeben werden müssen ... es Miehlen freisteht, den dritten Sonntag in die Kirche zu Marienfels zu gehen, auch auf dem Marienfelser Kirchhof ihre Toten zu begraben.
Das Einzugsrecht der Leibeigenen hat neben denen Vierherrischen Gesamtherrschaften der Freiherr vom Stein zu Nassau und die Abtey Arnstein, jedoch letztere nur auf dem in Marienfels gelegenen Arnsteinischen Hof.
An Ackerland in den drei Feldern, nämlich dem Weyerbacher, Markersweger und Breitenwieser Feld bey 450 Morgen ohngefähr, ist fast meistentheils an Wiesenwachs und Gärten pp. 224 Morgen, meist gut Gewächs.
An Waldung: Gleich vor dem Ort das sog. Wäldgen, ohngefähr 20 Morgen, sodann der Wald im Berg ohngefähr 30 Morgen, das Wäldgen obig der Ehrer Mühle mit Ehr gemeinsam, weiterhin das Wäldgen in der Münzbach auch mit Ehr gemeinschaftlich. Von diesen Waldungen ist alle gut, auser der District im Berg.
An Weyde ist in Marienfelser Gemark befindlich 1. die sog. Heyde nach Berg und Hunzel zu, den sog. Galgen Köpfel mit einbegriffen, alles miteinander ungefähr 50 Morgen. 2. Die Drieschem auf dem Münzbach, ist Gesammtweyde mit den Ehrern. An Wasser ist das Ort reichlich versehen, weilen die Mühlbach daran herflieset, auserdem aber die Ehrer und Berger Bäche hineinfallen. Auch ist ein Sauerbrunnen in den Wiesen untig Marienfels, welcher in alten Zeiten und als das Ort noch größer gewesen, mitten darinnen gestanden haben soll.
An Gerechtigkeiten hat das Ort Marienfels das Schützen Brod zu Berg, Hunzel, Miehlen, Ehr und Geisig, sodann besonders von die Gemeinde Ehr, von den auf Marienfelser Gemark gelegenen Wiesen, 10 Brod und 14 Käse jährlich, ferner hat die Gemeinde Mamienfels die Viehtrift durch Ehr auf die Gesammt Weyde.
An Herrschaftlich und anderen Höfen liegend darinnen: 1. der Walsdorfer Hof mit Hofhaus, der Nassau-Usingischen Herrschaft zuständig, 2. der Abtey Amnsteinische Hof mit Gebäuden, 3. ein Hof, der Miehlener Kirche gehörig
An Huben: 1. Einige unbekannte Placken von der Gemeinherrschaftlich Nassauischen sog. Einricher Huben, wovon die Hubener zur desselbigen Korngülde mit beytragen und jedem eine Huben alljährlich entrichtet welches dermalen auf verschiedenen Stämmen haftet. 2. Die sog. Schaumburger, dem Freyherr von Steinischen Haus gehörigen Hube, wovon alljährlich 2 Malter Korn, 7 Malter Weitzen, 2 Malter Hafer, 1 Gans und 4 Hühner entrichtet werden.
An Mühlen sind keine Herrschaftliche vorhanden, sondern 1. die sog. Lauxen Mühle, 2. die beiden Käß Mühlen, 3. die Steegs Mühle, 4. die Kaltenborner auf der Ehrer Bach, allesamt private Mühlen.
Universal-Decimator ist der Freyherr vom Stein zu Nassau.
An Noval-Zehend-Districten ist weiter nichts vorhanden als 1. in den drey Gräben, 2. in der Münzbach, 3. in dem Hartenbächer.
Zinsen und Gulden giebt Marienfels: 1. an sämtliche Gemeinherrschaften nichts, 2. an Oranien-Nassau 4 Malter Korn, von dem sog. Caduc-Guth, 3. hat das Haus Hessen jährlich 2 htl 30 Peterm. Beed, 4. die Erbacher Grundzins lieget auf einigen Äckern und Wiesen, bestehet in 1 htl Geld und wird von dem Kloster Erbach durch ihren Verwalter zu Wesel erhoben, 5. die alljährlich auf den 1. Mai und im Herbst fällige und die auf denen eigenthümlichen Güthern auser der Hube liegende denen Fürstl. Nassau-Saarbrückische Häusern alleine zuständige Beed mit 12 hl nach Miehlen, 6. eben dahin von jedem Nassau-Saarbrückischen Leibeigenen die Jägerhafer und Jägerbrode pro nota: Weil by Hegung der Gemichtstage zu Mamienfels, Fütterung und sonstige Kosten aufgehen, so ist den dasigen Untemthanen das Schreyer Brod und Dorfhafer nachgelassen. 7. hat Nassau-Saarbrücken von jedem Feuerstelle ein Schreyer Hun, 8. fällt an Nassau-Weilburg die sog. Seiberstsdeller Gülde mit 2 Achtel Korn und etwas Hafer.
Von Strittigkeiten mit denen Angränzern ist nichts bekannt.
Jagd und Fischerei beziehen die Gemein-Herrschaften alleine.


Wenn man die angeführten Flächen an Ackerland, Wiesen, Weide und Wald zusammenzählt, kommt man auf etwa 800 Morgen. Die Größe der Gemarkung hat aber im Jahre 1840, um eine Vergleichszahl zu nennen, 1633 Morgen umfasst. Es scheinen also die Höfe in Marienfels mit ihren Flächen 1771 nicht mit erfasst worden zu sein. Zu diesen nicht erfassten Flächen dürften auch die 1828 genannten mehr als 200 Morgen der 7 Schaumburger Huben gehört haben.

Über den genauen Verlauf der Gemarkungsgrenze scheint man sich manches Mal nicht ganz einig gewesen zu sein. Die vielen Streitigkeiten mit den Nachbargemeinden geben ein beredtes Zeugnis davon. Besonders langwierig und heftig wurde 1744 ein Streit mit Berg um ein paar Wiesen in der Berger Bach geführt (W 351 XXV 11.1). 1775 fand ein Grenzbegang zwischen Marienfels, Hunzel und Miehlen statt, wobei neue Grenzsteine gesetzt wurden. Diese Urkunde (W 351 XXV 11.2) bietet genaue Angaben über den Verlauf unserer Gemamkungsgrenze. An diesem wichtigen Begang nahmen von Mamienfels teil: Quartierschultheiß Joh. Phil. Kayser, Nassau-Saarbrückischer Schultheiß Joh. Peter Büst, Gerichtsmann Phil. David Laux und einige Gemeindsleute.

Moritz von Hessen Auf die Not in unseres Dorfes im 30-jährigen Krieg wird man hingewiesen, wenn man die Einwohnerzahlen jener Zeit vergleicht. Gab es vor dem großen Krieg etwa 20 Haushaltungen in Mamienfels, so waren es nach seinem Ende 1648 nur noch 5. Es sind zwar nur wenige Nachrichten von den Ereignissen jener Zeit vorhanden, doch wissen wir, dass auch unser Dorf in das politische und kriegerische Geschehen einbezogen wurde. Zu Beginn des 30-jährigen Krieges gehörte das Viemherrische unter Landgraf Moritz von Hessen zur reformierten Kirche. Deshalb sprach ihm der Reichsgerichtshof in Wien die Verfügungsgewalt ab und übertrug sie an Landgraf Ludwig von Hessen-Darmstadt, der die lutherische Form wieder einführen wollte. Doch Landgraf Moritz wehrte sich gegen den Spruch des Gerichtes und als Landgraf Ludwig mit Unterstützung eines katholischen spanischen Heeres in unser Gebiet eindrang, kam es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Moritz unterlag und musste 1626 die Ämter Rheinfels, Reichenstein und Hohenstein an Darmstadt abtreten.

Zuvor war es schon 1620 zu Belastungen und Plünderungen gekommen, als ein Heer der katholischen Liga durch den Einrich zog. 1632 kamen die schwedischen Heere bis zum Rhein und 1634 - 37 wurde Marienfels besonders hart bedrängt, als die Festung Ehrenbreitstein von den Franzosen belagert und besetzt wurde. Marodeure trieben in Marienfels ihr Unwesen. Davon wird in Schriftstücken aus dem Pfarrarchiv in Marienfels berichtet, ebenfalls von dem späteren Durchzug der Kaiserlichen und der Kroaten. 1640 wütete in Marienfels die Pest. Am 3.1.1641 schrieb der damalige Marienfelser Pfarrer Simon Löw an den Herrn von Stein, dass er bei diesem landesverderblichen Kriegswesen um alles gekommen und in das Elend vertrieben sei.

Wenn Truppen durch unser Land zogen oder gar für einige Zeit stationiert waren, bedeutete das hohe Abgaben an Naturalien und Geld für die Bevölkerung, aber auch Plünderungen, Brandschatzungen und Demütigungen. Über die Hungesnöte und die schrecklichen Qualen der Menschen in unserer Heimat in den Jahren 1636 und 1637 berichten ausführlich Pfarrer Plabanus aus Miehlen in seinem Tagebuch „Jammer und kein Ende“ und Keller in seiner Abhandlung „Die Drangsale des Nass. Volkes in den Zeiten des Dreißigjährigen Krieges“.

Wie lange die Nachwirkungen des großen Krieges anhielten, mag man daraus ersehen, dass es 1648 in Marienfels nur 5 Haushaltungen und 1658 erst 48 Einwohner gab. Interessant ist, was Textom 1712 in seiner „Spezial-Beschreibung der Grafschaft Nassau-Catzenelnbogen“ über die Menschen im Einrich schreibt:

Von der Natur: Die Einwohner und das Land-Volck betreffend ist es einfältig, aufrichtig und getreu so wohl gegen die Frembden als auch unter sich selbsten. Es ist hartem stamcker, gesetztem Leiber und Glieder, arbeitsam und fleißig, feyret weder daheim noch draussen, allem Arbeit wie auch beydes Hitz und Frost zu ertragen von Jugend auf gewohnet. In massen all solches ihnen die stätige Übung von Kindheit an und dann die starcke Natur mitgetheilet, auch ihnen von ihren Vorfahren gleichsam angebohmen und äufgeerbet ist.
Von der Land-Sprache: Was die Landsprache anlangen thut, ob sie wohl allem Hoch-Teutsch, so ist sie doch nicht einerley, sondern etwas grob und hat gleichsam ihre Dialectos und sonderliche Arth.
Von der Speiß und Tranck: Die Hauß-Speisen seynd entweder von rein - oder aber mit Gemsten, Habern, Bohnen gemengtem Korn gebacken Brod, oder aber mit Wasser gekochte Brey, geschälte Gersten, Erbsen, Linßen, weiß und gelb Rüben oder aber eingelegt gelb sauer Kraut. Bey Hochzeiten, Kindtauffen auch anderen gewöhn- und bräuchlichen Ehren Maalzeiten und Gastereyen auch andere Speisen von Hüner, Enten, Gänsen.


Dazu wird übrigens in einer Polizeiverordnung von 1681 gesagt, dass übergroße Hochzeits- und Kindtaufsmahlzeiten unterbleiben sollen und dass verboten wird, dass nach zwei Hochzeitsfeiertagen die junge Mannschaft am 3. Tag mit öffentlichem Spiel herumginge, um die „fyer ufzuheben“.


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