Kapitel 5   –   Das Vierherrengebiet

Abschnitt 3   –   Das Vierherrengericht und andere Gerichte in Marienfels



Man nimmt an, dass die alten Gaugerichte ab etwa 1250 landesherrlich wurden, d.h., die alte Gauverfassung war verfallen, die Landesherren, Großgrundbesitzer, Eigenherren übten die Rechtsprechung aus eigener Machtvollkommenheit aus, es entstanden Landgerichte. Dass Marienfels Sitz des Landgerichts im Vierherrischen war, ist urkundlich vielfach belegt. Die in der erwähnten Urkunde von 1361 beschriebene Gerichtsverhandlung fand in Marienfels statt. Der Name wird zwar nicht genannt, es heißt vielmehr: „an der stat, die man nennet zum Ahorne, da man der vier herren lantgericht pliecht zu besitzen“. Aus folgendem Grund wird man auf Marienfels als Gerichtsstätte schließen müssen: Bei dem Aufzählen der Dörfer erscheint Marienfels in der angeführten Urkunde und einer Kopie von 1400 (LW, Dillenburger Archiv V 24, die Reihenfolge der aufgeführten Dörfer ist hier etwas anders) als der Mittelpunkt zu dem hin und von dem aus gezählt wird. Die Bachläufe bilden jedesmal die Grenze. Im LW (Landesweistum) von 1400 werden die Orte zunächst von Nord nach Süd an ihm vorbei, dann von Süd nach Nord zu ihm hin und schließlich von ihm aus nach Nordosten aufgeführt. Marienfels ist deutlich der Zählort.

Wo befand sich hier im Dorf die Gerichtsstätte? Aus der Schulchronik geht verschiedentlich hervor, dass in dem alten, bis 1802 bestandenen Schulgebäude das Vierherrengericht abgehalten wurde. In einer Urkunde des Pfarrarchivs findet ein Halseisen an dieser alten Schule Erwähnung, zur Bestrafung der Verurteilten, vermutlich in Form des „Anprangerns“. In älteren Schriftstücken wird auch vom Gericht in der Kirche gesprochen. Nach der ältesten hierüber vorhandenen und schon mehrmals erwähnten Urkunde von 1361 fand diese Gerichtsverhandlung an der Stätte, die man nennt „Zum Ahorne“ statt. Wo dieser Ahornbaum stand oder mehrere dieser Art gestanden haben, ließ sich nicht feststellen. War nach unserer Meinung die Dingstätte des alten Gaues auf dem Felsen, wo heute die Kirche steht, so kann dieser im Jahre 1361 als Gerichtsplatz nicht mehr in Frage kommen, da sich unsere jetzige Kirche schon seit dem 13. Jahrhundert dort befindet. Außerdem wird diese Felsenkuppe auch nicht Standort von Bäumen gewesen sein. An anderen Orten wählte man den Kirchhof, den Platz an der Fronscheuer oder den Zehntplatz als Gerichtsstätte. Könnte sie vielleicht in der Nähe des Schindackers, auf dem Gelände über dem heutigen Friedhof gelegen haben? Für diese Annahme spricht, dass ein alter, sehr breiter Weg am heutigen Friedhof vorbei bis zum Waldrand führt, wo vermutlich der Schindacker lag und ein größerer Platz für die Gerichtsverhandlung durchaus vorhanden war.

Die älteste im vorigen Abschnitt beschriebene Gerichtsverhandlung in Marienfels fand offensichtlich allein zu dem Zwecke statt, eine neue Grenzbestimmung aufzunehmen. Es heißt nämlich: „ob ir genuck alda weren zu wisen und zu deilen umbe die sache, der man uff deme dage hette zu dun“. Für diese Annahme spricht auch die Anwesenheit der Grenznachbarn. Es werden nämlich genannt die „Gebrüder Conrad und Boemund von Erlin“ (wahrscheinlich mit dem Stammsitz auf dem Erlenhof, „Emmerich von Geroltstein“ (von einer Burg an der Wisper), „Herre Johann Herdwich von Lorch“, „Arnold Diemar burckgreve van Vurstenberg“ (von der Burg bei Oberdiebach), „Edelknecht Eberhart Groze von Bacharach“, „Knebel der elder burckgreve zu Cube“" u. a. Waldbote des Landgerichtes war Heinrich von Lindau. Hinter ihm saßen Gerlach Knebel und Rulmann von Krampburg als Vertreter des Herzogs von Bayern und des Pfalzgrafen, dabei die Abgesandten der Grafen von Nassau Marsilius von Riffenberg und Sifrit von Rinberg und von den Katzenelnbogerner Grafen entsandt Friedrich von Rinberg und Fuss von Rudensheim. Wir sehen an den wenigen herausgegriffenen Namen, es war eine erlauchte Gesellschaft, die sich am 6. Juli 1361 am Ahorn in Marienfels eingefunden hatte. Dazu kamen natürlich die z. T. stundenweit hergekommenen Ritter und Bauern.

Vorsitzender des Gerichts war der Waltbote (Waldbote, Waltbode), als Stellvertreter des Landesherren. Das Waldbotenamt zu Marienfels schien im 14. Jahrhundert ein katzenelnbogisches Lehen gewesen zu sein. 1326 wird bekundet: Das Hochgericht auf dem Einrich, das Graf Diether und seinem Sohn zustand, soll Graf Wilhelms sein. 1359 heißt es in einer Urkunde: Edelknecht Heinrich von Lindau bittet Graf Wilhelm von Katzenelnbogen, auf die Lehenschaft über „alsolich walpodenampt, als ich von uch zu lehen hatte of dem Einriche in der vier hern geriechte“ verzichten zu dürfen, dafür möge es sein Vetter Ritter Heinrich zu Mannlehen erhalten. 1397 empfing Dietrich von Allendorf von Graf Eberhart von Katzenelnbogen zum Mannlehen die „waldpodie uf deme Einrich“.

Neben dem Waltboten treten seit 1354 auch Schultheißen, später Oberschultheißen und Amtmänner als Gerichtsvorsitzende auf. Zeitweise hatte jeder Teilhaber am Vierherrengebiet einen Schultheißen benannt, doch 1479 bestimmten die Amtleute von Katzenelnbogen und Nassau, dass es nur noch zwei sein sollten. 1648 sollte der hessische Oberschultheiß in aller Herrschaften Namen das Gericht in Marienfels leiten. Er sollte den Stab halten, oben ansitzen und doppelt soviel vom Gerichtsgeld haben wie ein Schöffe (W 304 III c 1).

Dem Schultheißen zur Seite standen die Schöffen, 1479 waren es 12, 1539 werden 14 Schöffen genannt. 1539 wurde achtmal in Marienfels Gericht gehalten, 1648 war siebenmal im Jahr Gericht, um Schuld und Schaden, sowie einmal für Rügen. Die vier Herren hatten meist einen gemeinschaftlichen Gerichtsschreiber. Die beiden ältesten Schöffen hatten Gerichtsbuch und Siegel mit 2 Schlüsseln zu verwahren. Das Gericht hatte offensichtlich früher kein eigenes Siegel, sodass 1448 Graf Philipp von Katzenelnbogen, 1481 der Pfarrer von Marienfels und 1481 der Pfarrer von Obertiefenbach ihr Siegel unter die Urkunden setzten. Das älteste bezeugte Gerichtssiegel von 1580 zeigt im Schild zwischen zwei Sternen einen schräggestellten Schlüssel, sicher das Symbol des heiligen Petrus. St. Peter und St. Paul sind 1536 noch als Patrone der Kirche zu Marienfels bezeugt. Dieses Siegel trägt die nur noch teilweise erhaltene Umschrift: „... Merfels Ge ..“. Der guterhaltene Siegelstempel des „Gerichtssigel zu Marienfelsz 1688“ ist heute noch im Hessischen Hauptstaatsarchiv vorhanden (W3006XV93). Dieses Siegel zeigt die gekrönte Jungfrau Maria, das Szepter in der Rechten, einen Kreuzstab in der Linken haltend, zu ihren Häupten sieben Sterne. Was diese Sterne symbolisieren sollen, ist nicht bekannt. Könnten sie die sieben Dörfer des einstigen Kirchspiels Marienfels darstellen?

Gerichtssiegel zu Marienfels 1688
Gerichtssiegel zu Marienfels 1688


Das Landgericht der vier Herren in Marienfels war umfangreich und angesehen und bestand bis ins 18. Jahrhundert, so heißt es in der „Geschichte von Nassau“ von Spielmann. Das Landgericht übte vor allem die Blutgerichtsbarkeit aus. Die Gerichtsverhandlungen waren öffentlich und mündlich. Der Schultheiß mahnte die Schöffen‚ ihrem Eide getreu zu walten und ließ aus den alten Weistümern die wichtigsten Stellen vorlesen und begann die Verhandlung. Der Beklagte wurde durch den Gerichtsknecht oder Boten (Büttel) vorgeführt. Er konnte sich seit etwa 1450 durch einen Fürsprecher (advocatus) unterstützen lassen. Die Urteile, über die eine Akte angefertigt und die im Gerichtsbuch protokolliert wurden, waren innerhalb von drei Tagen nach der Bestätigung durch die Landesherren zu vollstrecken. Die Gerichtsverhandlung wurde abgeschlossen mit einer Mahlzeit des Schöffenkollegiums, Essen und Trinken wurden von den eingenommenen Gebühren bezahlt. Kennzeichen des Landgerichtes als Hochgericht waren Galgen und Rad, und der Galgenkopf, hoch über Marienfels gelegen, dürfte die Hinrichtungsstätte gewesen sein. In einem Protokoll von 1681 (W 304 III c 1) wird der „Galgenköppel, jenseits von Mühlbach im Waldhang Galgenberg“ erwähnt. In einer alten Niederschrift wird gesagt, dass die Körper der Gerichteten längere Zeit am Galgen hängen blieben „zur schrecklichen Mahnung und Exempel“. Seit dem 16. Jahrhundert wird auch von Hinrichtungen durch das Schwert berichtet.

Die Bedeutung des Marienfelser Gerichtes geht auch daraus hervor, dass Nassau, das ein aus sieben Richtern bestehendes Centgericht besaß, verpflichtet war, zu einem Blutgericht 7 Schöffen aus Marienfels zuzuziehen. Und aus der Mitte des 17. Jahrhunderts heißt es: „In Criminalsachen werden die miszthäter von der herrschaft dienern verlost, und wem selbiger fält entweder nacher Nassau, Reichenberg oder Hohenstein geführet, daselbsten gegen ihme, jedoch in sämtlicher herrschaft nahmen procedieret, die acta hernacher communiciret, darauff man sich des urtheilsz vergleicht, und falls der miszthätige dasz leben verwürkt, wird er nachher Marienfelsz gelieffert, dasselbsten bei sitzendem Gericht das urtheil eröffnet und exequiret wird“. Das Gericht Marienfels bestand zu diesem Zweck aus 3 Schultheißen und 14 Schöffen, so wird in Protokollen aus 1583 und 1630 berichtet, der hessische Schultheiß hatte damals den Vorsitz.

Neben dem Landgericht in Marienfels, das hauptsächlich noch für schwere Verbrechen und als Appelationsgericht zuständig war, gab es für niedere und freiwillige Gerichtsbarkeit die Unter-, Zehnt-, Kirchspiels- und Hubengerichte. Diese Gerichte bestanden aus einzelnen Schöffen und dem vom Landesherren ernannten Schultheiß, der den Vorsitz führte. Die Sitzungen wurden im Sommer im Freien, im Winter und bei schlechtem Wetter in einer „Hütte beim Gerichtsplatz“ abgehalten. Anweisungen, rechtliche Überlieferungen und Rechtssatzungen waren in Form von Merkerbüchern oder Weistümern niedergelegt. Die Gerichtsprotokolle wurden meist von Pfarrern, Kaplänen oder Schulmeistern geführt. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts waren schon im Bereich des Vierherrrischen solche Untergerichte entstanden neben Marienfels in Kördorf, Altenberg und Wallmenach.

Das Untergericht Marienfels, mit 3 Schultheißen und 7 Schöffen besetzt, war 1552 zuständig für Denighofen, Hunzel, Geisig, Dessighofen, Kehlbach, Nieder- und Oberbachheim, Winterwerb, Ehr, Eschbach, Weyer, Berg, Bettendorf, Obertiefenbach, Singhofen sowie die Höfe Gutenau, Bubenborn und Spriestersbach (W 171 IV 42). Über das Untergericht Marienfels schreibt Textor 1712: „Etliche vornehme Ampt- und Kirchenspiels-Dorffe wie Marienfels haben ihr Untergericht, das mit einem Schultheiß, vereidigten Schöffen, Gerichtsschreiber und Gerichtsknecht besetzt war. Vor diesem Gericht konnte ein Acker- oder Bauersmann den anderen in streitigen Sachen so den alten Landbräuchen zuwider seynd, ansprechen, welchen Streit daselbsten angehöret, aufgezeichnet, gerichtet und geschlichtet wird“.

In der „Nassau-Katzenelnbogischen Gerichts- und Landordnung“ von 1616 ist der Ablauf der freiwilligen Gerichtsbarkeit im einzelnen festgelegt. Es waren „Geschworene Montage“, auch Rügetage genannt, an einem bestimmten Montag im Jahr abzuhalten. Dabei konnten niedere Polizeigerichtsstrafen verhängt werden. Einzelheiten des Polizeirechtes waren durch eine „Nassau-Katzenelnbogische Polizeiordnung von 1615“ für Marienfels festgelegt worden. Diese Ordnung behandelt u. a. Besuch der Gottesdienste, Ketzerei, Zauberei, Fluchen, Schul- und Arbeitspflicht der Kinder, Respekt vor der Obrigkeit, Dienstboten, Beleidigungen, Trinken, Spinnstuben, Ehebruch, Diebstahl, Maße und Gewichte. Im zweiten Teil werden Festlegungen getroffen über Handwerker und ihre Lehrjungen, Viehhändel, Weidgang und Schäfereien, Behandlung der Bettler, Fahrigen und Zigeuner und über die Feuerordnung.

Viele Sorgen und Probleme bereiteten die Festlegung und Überprüfung der Gemarkungsgrenzen der Gemeinden und der Grundstücksgrenzen. Wer einen Markstein versetzte, wurde schwer bestraft. Alljährlich fand zudem ein Gemarkungsbegängnis statt, um Grenzen und Grenzsteine zu überprüfen. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden häufiger Freiheitsstrafen verhängt. Leichte Freiheitsstrafen wurden im Ortsgefängnis, im „Bolles“ verbüßt, das zugleich Haftlokal war. Wo in Marienfels dieser „Bolles“ war, ist nicht bekannt. Es muss aber einer vorhanden gewesen sein, denn es geht aus alten Unterlagen hervor, dass Missetäter von außerhalb nach Marienfels bis zur Gerichtsverhandlung oder zum Arrest gebracht wurden. So schreibt 1464 Emmerich Krae von Hahnstätten, Keller des Grafen Philipp von Nassau-Saarbrücken, dass er den Katzenelnbogischen Peder Felenschotzen nach Allerheiligen zwei Tage in Marienfels gefangengehalten hätte.

Textor schreibt 1712 in seiner „Spezial-Beschreibung der Grafschaft NassauCatzenelnbogen“: „Die Landschaften waren in ‚Centen‛ geteilt, aus denen später die Ämter hervorgingen. Und eines dieser Centen- oder Zehntgerichte war ein Gericht in Marienfels“. Textor zählte dazu die Dörfer Marienfels, Denighofen, Winterwerb, Kehlbach, Oberbachheim, Niederbachheim, Dessighofen, Geisig, Dornholzhausen, Singhofen, Hunzel und Berg. Denighofen ist also noch dabei, Ehr fehlt.

Marienfels hatte auch ein Kirchspielsgericht. Der Schultheiß in diesem Kirchspielsgericht hatte alle Verordnungen und Verfügungen bekanntzumachen, Zuwiderhandelnde zur Anzeige zu bringen, wie er dies auch bei sämtlichen „Freveln und Gebrechen“ auf dem Gerichtstag tun musste. Er hatte die Pflicht zur Anzeige bei verstorbenen, unbeerbten oder fremden Leuten, beim Verschwinden von Personen, hatte Vormünder zu benennen und Kaufbriefe anzufertigen. 1647 wurde in Niederbachheim ein Kirchspielsgericht eingerichtet, das aber zunächst noch personell mit dem Gericht in Marienfels verbunden war. Der Kirchspielsschultheiß hatte außerdem herrschaftliche Gelder rechtzeitig und genau zu erheben, wie Besthäupter, Zehntpfennige usw., Maße und Gewichte zu visitieren, Fröner zu bestellen und zu beaufsichtigen. Unterstützt wurde er dabei von Unterschultheißen.

War ein Fürst oder Adeliger in dem Ort so stark begütert, dass die Anzahl der Pächter zur Berufung eines Gerichtes ausreichend war, so entstand ein Hubengericht. An der Spitze stand der Hubenschultheiß, zusammen mit den Schöffen rügte er geringe Delikte, wie Scheltereien und Raufereien. Bannzäune trennten im Dorf die Hubengerichtsbezirke verschiedener Herren voneinander. Ein hessisch-westerburgisches Hubengericht ist im 16. Jahrhundert in Marienfels bezeugt. Die Westerburger waren zu ihrem Besitz in Marienfels über die Grafen von Arnstein gekommen. Eine Arnsteiner Grafentochter hatte Reinhold von Isenburg geheiratet und als grundherrlichen Besitz sieben Huben in Marienfels mit in die Ehe gebracht. Nach mehreren Generationen kam der Besitz an Gerlach von Limburg (1227 - 1289). Dessen Tochter Agnes brachte die Huben in Marienfels, ebenso wie die Schaumburg, 1436 an Heinrich von Westerburg. In einem Schriftstück vom 1592 wird von einer nicht geringen Zahl von Hubengerichten im Bereich des Vierherrischen gesprochen. Es heißt darin, man könne dem Hubenherren „ihr herbrachtes jus“ nicht beschneiden. Diese werden aber ersucht, gerecht zu richten und das Vierherrengericht nicht zu sehr zu belastigen.

Um die Gerichtsverfahren und Strafen der einzelnen Gerichte und Gerichtsstufen zu koordinieren, wurden vom Oberschultheißen sogenannte Oberwettentage abgehalten. Im Staatsarchiv zu Wiesbaden sind mehrere Niederschriften über solche Oberwettentage vorhanden. Als Zusammenkunftsort findet man Nastätten, Miehlen und Singhofen. Diese Oberschultheißen waren meist studierte Herren, deren Befugnisse oft mit denen der Amtmänner kollidierten. Deshalb fiel in Nastätten 1770 das Amt des Oberschultheißen mit dem des Amtmannes zusammen.


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